Schlechte Zeiten für Opel und General Motors

Opel setzt die Krise in Europa scheinbar zu, denn das Werk Rüsselsheim, welches vor ca. 2 Jahren vor der Pleite stand, könnte geschlossen werden. Der größte Absatzmarkt für Autos von Opel ist der europäische Markt, der zurzeit in der Luft hängt, hinzu kommt die voraussichtliche sinkende Nachfrage nach Neuwagen und die damit verbundenen Rabatte auf Neuwagen, die zurzeit aggressiv beworben werden.

Die Tochter des amerikanischen PKW-Herstellers General Motors sieht trotz mehr verkaufter Automobile kein Land und schreibt rote Zahlen. General Motors verbucht für Europa einen riesen Verlust für seine Marken Opel und Vauxhall.

Auch Opel rechnet mit einem sinkenden Verkauf von Neuwagen, vor allem in den Krisenländern Spanien, Portugal und Italien. Analysten rechnen für das kommende Jahr auch mit einem Verlust bei Opel und auch die GM-Spitze rechnet mit dieser Tendenz und bringt wieder die Werksschließungen in Europa ins Gespräch.

Nicht nur das Europageschäft ist angeschlagen, auch General Motors musste in der Finanz- und Wirtschaftskrise von der US-Regierung mit einem Milliarden-Paket gestützt werden, um zu überleben.

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