General Motors stellt sich als ehemaliger Besitzer von Saab quer. Die Investitionen der chinesischen Firmen Youngman und Pang Da in Saab sind dadurch in Gefahr. Der ehemalige Mutterkonzern möchte verhindern, dass Technologie in Chinesisches Hände fällt und daher ließ GM verlauten, dass man die Lizenzen für bestimmte Technologien nicht verlängern werde.
Die Millioneninvestition der Chinesen in Saab ist gefährdet, denn der ehemalige Mutterkonzern sieht die Übernahme durch den Autohersteller Youngman und das Großhandelsunternehmen Pang Da mit Argwohn entgegen.
General Motors befürchtet auf dem chinesischen Markt Nachteile durch die Übernahme von Saab durch die chinesischen Firmen Pang Da und Youngaman, die in dem noch wachsenden Markt in China mit Saab gegen die Marken von General Motors direkt konkurrieren werden.
Wie die Verhandlungen weiter gehen werden, ist noch unklar, jedoch wird Swedish Mobile alles versuchen, für alle Parteien eine geeignete Lösung zu erzielen. Jedoch ist klar, dass GM einen Frontalangriff auf dem chinesischen Markt befürchtet, der für die Amerikaner zwischenzeitlich genauso wichtig ist, wie der heimische Markt und daher möchte man die Konkurrenz nicht noch mit eigener Technologie füttern, auf die Saab in seinen Autos baut.
General Motors könne sich zurzeit nur vorstellen, kleinere Teile wie Katalysatoren zu liefern. Ob sich die Lage noch entschärfen lässt, bei sinkenden Zahlen in den Heimatmärkten und China als großer Zukunftsmarkt, das ist unklar.
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